Mietrecht
<leer> Robert Sengl 
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Seit 1989 helfe ich Mietern und Vermietern bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche. Mehrere Jahre habe ich als Dozent bei Kaufleuten der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft unterrichtet und hierbei viele Hausverwalter ausgebildet.

Sowohl Mieter als auch Vermieter sind immer wieder davon überzeugt, dass die gesetzlichen Regelungen jeweils die andere Partei begünstigen. Der Gesetzgeber hat sich bemüht, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen und speziell in der Wohnraummiete besondere Regelungen für die Mieterhöhung, die Mietnebenkosten und die Kündigung zu schaffen. Bei diesen Punkten handelt es sich auch gleichzeitig um die häufigsten Streitfälle. Allgemein gültige Aussagen sind schwer zu treffen, da die Einzelfälle oft erheblich voneinander abweichen. Hinzu kommt, dass das Mietrecht zwar inzwischen eine sehr komplexe Materie ist, es aber keine besonderen „Mietgerichte“ gibt, wie für viele Rechtszweige üblich, zum Beispiel Arbeitsgericht, Familiengericht, Sozialgericht, Strafgericht, Verwaltungsgericht usw.  Zudem werden Wohnungsmietrechtsstreitigkeiten in 1. Instanz immer vor dem Amtsgericht entschieden, was dazu führt, dass es viele verschiedene Entscheidungen gibt. Für die meisten Mietrechtsstreitigkeiten ist das Landgericht gleichzeitig die höchste Instanz, so dass es auch auf dieser Ebene eine Vielzahl unterschiedlicher Entscheidungen zu jeweils einem Thema gibt. In Berlin gibt es sogar mehrere Landgerichtskammern, die in einigen entscheidenden Fragen unterschiedlich urteilen. Gerade dies erzeugt bei vielen Parteien, egal ob Mieter oder Vermieter, das Gefühl von zufälligen Entscheidungen. Durch diesen Dschungel kann Sie ein im Mietrecht erfahrener Rechtsanwalt führen.